Wer zum ersten Mal einen WordPress-Beitrag öffnet, sieht eine leere Fläche mit dem Hinweis "Tippe / um einen Block einzufügen". Kein großes Textfeld, keine Schreibmaschinen-Oberfläche - stattdessen ein System aus einzelnen Inhaltsbausteinen. Das ist der Block-Editor, auch Gutenberg-Editor genannt, und er ist seit einigen Jahren der Standard in WordPress.

Der Einstieg ist einfacher als er zunächst aussieht. Wenn Sie verstehen, was ein Block ist und wie die wichtigsten Blocktypen funktionieren, können Sie Beiträge und Seiten für Ihr Unternehmen professionell gestalten - ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen. Diese Anleitung erklärt Ihnen genau das, Schritt für Schritt.

Was ist ein Block?

Der Block-Editor basiert auf einem einfachen Grundprinzip: Jedes einzelne Inhaltselement auf Ihrer Seite ist ein eigener, unabhängiger Block. Ein Absatz Text ist ein Block. Eine Überschrift ist ein Block. Ein Bild ist ein Block. Eine Liste ist ein Block.

Stellen Sie sich eine Seite wie eine Wand aus Legosteinen vor. Jeder Stein hat eine eigene Form und Funktion. Sie können Steine hinzufügen, entfernen oder die Reihenfolge verändern, ohne den Rest zu berühren. Genau so funktioniert der Block-Editor: Sie arbeiten mit den einzelnen Elementen, nicht mit der ganzen Seite auf einmal.

Dieses Konzept ist der zentrale Unterschied zum alten klassischen Editor, der ein einziges großes Textfeld war - vergleichbar mit einem Word-Dokument. Der Block-Editor gibt Ihnen mehr Kontrolle und mehr Möglichkeiten.

Alt: Ein TextfeldBlock-Editor: Einzelne Bausteine
Beiträge + Seitenderselbe Editor, andere Einstellungen
Über 90verfügbare Standard-Blocktypen
Einfügen perKlick oder /Befehl

Die Oberfläche des Block-Editors

Bevor wir zu den einzelnen Blocktypen kommen, ein kurzer Überblick über die Bedienoberfläche:

Oben finden Sie die Werkzeugleiste. Ganz links das Hamburger-Menü und das Plus-Symbol zum Einfügen von Blöcken, in der Mitte Aktionen wie Rückgängig und Wiederholen, rechts die Schaltflächen für Speichern und Veröffentlichen.

In der Mitte liegt die eigentliche Bearbeitungsfläche. Hier klicken Sie in Blöcke hinein und schreiben oder bearbeiten Inhalte.

Die rechte Seitenleiste ist zweiteilig: Sie zeigt entweder die Einstellungen für das gesamte Dokument (wenn kein Block aktiv ist) oder die Einstellungen für den gerade ausgewählten Block. Dieser Wechsel passiert automatisch, je nachdem was Sie gerade angeklickt haben.

Die Listenansicht links (zu öffnen über das Hamburger-Menü oder den entsprechenden Button in der Werkzeugleiste) zeigt alle Blöcke der Seite in einer Baumstruktur. Das ist besonders hilfreich, sobald eine Seite komplexer wird.

Blöcke hinzufügen, verschieben und löschen

Das Grundhandwerk im Block-Editor besteht aus drei Aktionen:

Hinzufügen: Klicken Sie auf das blaue Plus-Symbol in der oberen Werkzeugleiste oder auf das Plus, das zwischen zwei Blöcken erscheint, wenn Sie mit der Maus darüberfahren. Es öffnet sich die Blockauswahl mit einer Suchfunktion und den zuletzt genutzten Blöcken. Schneller geht es mit dem Schrägstrich-Befehl: Klicken Sie in einen leeren Absatz und tippen Sie /, dann den Blocknamen - zum Beispiel /bild oder /liste. WordPress filtert die Auswahl sofort.

Verschieben: Klicken Sie auf einen Block und nutzen Sie die Pfeilsymbole (oben/unten) in der erscheinenden Block-Werkzeugleiste. Für größere Sprünge gibt es Drag-and-Drop: Halten Sie das Sechs-Punkte-Symbol am linken Rand des Blocks gedrückt und ziehen Sie ihn an die neue Position. Mehrere Blöcke gleichzeitig verschieben geht mit gedrückter Umschalttaste beim Klicken.

Löschen: Klicken Sie auf den Block, dann auf die drei Punkte (das Optionsmenü) in der Block-Werkzeugleiste, und wählen Sie "Block entfernen". Wenn Sie versehentlich etwas gelöscht haben: Strg+Z (Windows) oder Cmd+Z (Mac) macht die Aktion rückgängig.

Block-Editor: Erste Schritte

  • Plus-Symbol oder /Befehl zum Einfügen eines Blocks nutzen
  • Block anklicken und die Werkzeugleiste über dem Block beachten
  • Pfeilsymbole zum Verschieben nutzen, Sechs-Punkte für Drag-and-Drop
  • Drei-Punkte-Menü für Optionen wie Duplizieren und Löschen
  • Rechte Seitenleiste für Block-Einstellungen (Farbe, Abstand etc.) nutzen
  • Listenansicht links für den Überblick bei komplexen Seiten öffnen
  • Immer auf "Aktualisieren" oder "Veröffentlichen" klicken, um Änderungen zu speichern

Die wichtigsten Blocktypen für Anfänger

WordPress bietet weit mehr als neunzig verschiedene Standardblöcke. Für den Alltag eines kleinen Unternehmens reichen sechs davon für den Großteil aller Inhalte.

Absatz

Der Absatz-Block ist der Standard. Wenn Sie in die leere Bearbeitungsfläche klicken und zu tippen beginnen, entsteht automatisch ein Absatz-Block. In der Block-Werkzeugleiste finden Sie die üblichen Textformatierungen: Fett, Kursiv, Link, Inline-Code. In der rechten Seitenleiste können Sie Schriftgröße und -farbe anpassen.

Ein häufiger Anfängerfehler: Zu langer Text in einem einzigen Block. Teilen Sie längere Texte lieber in mehrere Absatz-Blöcke auf - das erleichtert die spätere Bearbeitung erheblich.

Überschrift

Der Überschriften-Block entspricht den HTML-Ebenen H1 bis H6. Sie wählen die Ebene entweder in der Block-Werkzeugleiste (links neben dem Block-Typ-Symbol steht "H2", "H3" usw.) oder in der rechten Seitenleiste.

Die H1-Überschrift vergibt WordPress automatisch für den Seitentitel - nutzen Sie also im Inhaltsbereich H2 für Hauptabschnitte und H3 für Unterabschnitte. Das ist nicht nur für die Lesbarkeit wichtig, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung.

Bild

Der Bild-Block lädt Bilder aus der Mediathek oder direkt vom Computer hoch. Nach dem Einfügen können Sie in der Block-Werkzeugleiste die Ausrichtung wählen (Links, Mitte, Rechts, Breite, volle Breite) und in der rechten Seitenleiste den Alt-Text setzen.

Der Alt-Text ist Pflicht - er beschreibt das Bild für Suchmaschinen und für Nutzer, die Bilder nicht sehen können. Tragen Sie ihn immer aus.

Liste

Der Listen-Block erstellt Aufzählungslisten (ungeordnet) oder nummerierte Listen (geordnet). Sie wechseln zwischen beiden Varianten über die Block-Werkzeugleiste. Praktisch: Wenn Sie in einem leeren Absatz mit einem Bindestrich und einem Leerzeichen beginnen, wandelt WordPress den Block automatisch in eine ungeordnete Liste um.

Zitat

Der Zitat-Block hebt Aussagen oder Kernbotschaften visuell hervor. Er enthält zwei Textbereiche: den eigentlichen Zitattext und eine optionale Quellenangabe darunter. Das Theme bestimmt, wie das Zitat auf der Webseite aussieht - Anführungszeichen, Einrückung, Farbe.

Spalten

Der Spalten-Block ist ein Container, der andere Blöcke nebeneinander anzeigt. Sie wählen beim Einfügen die Anzahl der Spalten (zwei bis sechs) und füllen jede Spalte dann mit beliebigen anderen Blöcken. Typischer Einsatz: Text links, Bild rechts - oder zwei kurze Inhaltsbereiche nebeneinander.

Auf mobilen Geräten stapeln sich die Spalten automatisch untereinander. Sie müssen sich um die mobile Darstellung also nicht separat kümmern.

Die wichtigsten Blocktypen im Überblick

BlockWofürWann einsetzen
AbsatzNormaler FließtextImmer - ist der Standardblock
ÜberschriftAbschnittstitel H2-H6Zur Strukturierung jedes längeren Textes
BildFoto oder GrafikImmer mit Alt-Text ausfüllen
ListeAufzählung oder NummerierungBei mehr als drei Punkten, die zusammengehören
ZitatHervorgehobene AussageFür Kernbotschaften oder Kundenmeinungen
SpaltenMehrspaltig-LayoutFür Text-Bild-Kombination nebeneinander

Die Block-Werkzeugleiste

Sobald Sie einen Block anklicken, erscheint direkt darüber eine kleine Werkzeugleiste. Von links nach rechts sind die wichtigsten Elemente:

  • Das erste Symbol zeigt den Block-Typ und ermöglicht das Umwandeln in einen anderen Block-Typ (zum Beispiel Absatz in Überschrift).
  • Das Sechs-Punkte-Symbol (Drag-Handle) zum Verschieben per Drag-and-Drop.
  • Die Pfeilsymbole zum schrittweisen Verschieben nach oben oder unten.
  • Formatierungsoptionen, die je nach Block-Typ variieren (Fett, Kursiv, Link beim Absatz; Ausrichtung beim Bild).
  • Die drei Punkte ganz rechts öffnen das Optionsmenü mit Aktionen wie Duplizieren, Gruppe erstellen, Block sperren und Block entfernen.

Wenn Sie einen Block fälschlicherweise löschen, holen Sie ihn mit Strg+Z (Windows) oder Cmd+Z (Mac) sofort zurück. WordPress führt eine vollständige Aktionshistorie - Sie können viele Schritte rückgängig machen.

Die rechte Seitenleiste: Block- und Dokument-Einstellungen

Die rechte Seitenleiste ist zweigeteilt und wechselt automatisch den Inhalt:

Wenn kein Block aktiv ist (Sie klicken auf den Rand der Bearbeitungsfläche), zeigt die Seitenleiste die Dokument-Einstellungen. Hier stellen Sie ein, wann der Inhalt veröffentlicht werden soll, wer der Autor ist, welches Beitragsbild (Vorschaubild) verwendet wird und - bei Beiträgen - welche Kategorien und Tags zutreffen.

Wenn ein Block aktiv ist, zeigt die Seitenleiste die Block-Einstellungen. Diese variieren je nach Block-Typ. Beim Absatz-Block finden Sie Schriftgröße, Textfarbe und Hintergrundfarbe. Beim Bild-Block den Alt-Text, die Bildunterschrift und Größenoptionen. Beim Spalten-Block die Anzahl der Spalten.

Bei einem Kunden, der eine Dienstleistungsseite pflegte, kam immer wieder die Verwirrung: "Ich finde die Kategorie nicht." Der Grund war einfach - der Absatz-Block war noch aktiv, also zeigte die Seitenleiste die Block-Einstellungen statt die Dokument-Einstellungen. Ein Klick daneben auf die leere Fläche und die Kategorien-Auswahl erschien sofort.

Die Seitenleiste lässt sich über das Zahnrad-Symbol oben rechts ausblenden, wenn Sie mehr Platz zum Schreiben brauchen. Ein Klick darauf blendet sie wieder ein.

Beitrag vs. Seite: Wo ist der Unterschied?

Beiträge und Seiten verwenden denselben Block-Editor - die Bearbeitungsoberfläche sieht identisch aus. Der Unterschied liegt in den Dokument-Einstellungen und der Funktion im CMS.

Beiträge sind für zeitgebundene oder thematisch sortierte Inhalte: Blogartikel, News, Anleitungen. Sie haben Kategorien und Tags, erscheinen in Ihrer Blog-Übersicht und werden von RSS-Feeds erfasst. Für das was-ist-wordpress-cms-einfach-erklaert typische Beispiel: Ein Beitrag über ein Kundenprojekt gehört als Beitrag in die Kategorie "Referenzen".

Seiten sind für statische, zeitlose Inhalte ohne Kategorisierung: Startseite, Über uns, Impressum, Kontakt, Leistungsübersicht. Sie haben keine Kategorien und Tags, dafür aber eine Hierarchie (übergeordnete Seite) und Seitenvorlagen, die das Theme bereitstellt.

Die Faustregel: Wenn Sie sich fragen, ob ein Inhalt zu einer Übersicht aller ähnlichen Inhalte gehört - dann ist es ein Beitrag. Wenn es eine eigenständige, dauerhafte Seite ist - dann ist es eine Seite.

Beitrag vs. Seite im Block-Editor

MerkmalBeitragSeite
ZweckBlog, News, AnleitungenStartseite, Impressum, Kontakt
Kategorien & TagsJaNein
Erscheint in Blog-ÜbersichtJaNein
Hierarchie (Unterseiten)NeinJa
Seitenvorlage wählbarNeinJa (je nach Theme)
RSS-FeedJaNein

Häufige Anfängerfehler und wie Sie sie vermeiden

Nach vielen WordPress-Schulungen und Projektübergaben an Kunden fallen mir immer wieder die gleichen Stolperstellen auf:

Zu viele Block-Varianten auf einer Seite. Anfänger testen alle verfügbaren Blöcke und landen bei einem bunten Durcheinander. Bleiben Sie bei den sechs Grundblöcken. Einheitlichkeit wirkt professioneller als Vielfalt.

Nicht gespeichert. Der Block-Editor speichert Entwürfe automatisch, aber "Entwurf gespeichert" bedeutet nicht "veröffentlicht". Vergessen Sie nicht, am Ende auf "Veröffentlichen" oder "Aktualisieren" zu klicken.

Block-Einstellungen übersehen. Die rechte Seitenleiste enthält für viele Blöcke wichtige Optionen, die nicht in der Block-Werkzeugleiste auftauchen - zum Beispiel den Alt-Text beim Bild oder den Abstand beim Absatz. Wer die Seitenleiste ignoriert, nutzt nur einen Bruchteil der Möglichkeiten.

Zu große Bilder hochladen. Der Bild-Block lädt hoch was Sie ihm geben. Ein 5-MB-Foto direkt von der Kamera verlangsamt die Seite erheblich. Verkleinern Sie Bilder vor dem Upload, zum Beispiel auf maximal 1200 Pixel Breite.

Vorteile

  • Intuitiv bedienbar, kein HTML-Wissen nötig
  • Blöcke frei verschieben und neu anordnen
  • Direkte Vorschau im Editor, kein separater Preview nötig
  • Viele Einstellungen ohne Plugin möglich (Farben, Abstände, Breite)
  • Automatisches Speichern und vollständige Revisionsgeschichte

Nachteile

  • Anfangs ungewohnt für Nutzer des alten klassischen Editors
  • Viele Optionen in der Seitenleiste können anfangs überfordern
  • Manche erweiterten Layout-Wünsche brauchen dennoch ein Page-Builder-Plugin
  • Block-Einstellungen variieren stark - man muss für jeden Block neu lernen wo was ist

Weiterführende Möglichkeiten

Wer die Grundlagen beherrscht, kann den Block-Editor weiter ausbauen. WordPress-Plugins erweitern die Blockauswahl um spezialisierte Elemente: Bewertungssterne, Formulare, Preistabellen, interaktive Karten. Themes bringen oft eigene Blöcke mit, die zum Gesamtdesign passen.

Für Unternehmen mit einem Online-Shop kommen über WooCommerce zusätzliche Shop-spezifische Blöcke dazu - für Produktübersichten, Warenkorb oder Checkout-Seiten, die sich ebenfalls im Block-Editor bearbeiten lassen.

Wenn Sie eine professionelle Webseite planen und unsicher sind, ob WordPress der richtige Unterbau ist, lohnt sich ein Blick auf den Vergleich WordPress.com vs. WordPress.org. Das beeinflusst, welche Editor-Funktionen Ihnen überhaupt zur Verfügung stehen.

Bei Fragen zur Einrichtung oder wenn Sie möchten, dass ich Ihre WordPress-Website aufsetze und die Redaktionsoberfläche für Ihr Team einrichte: Die Kontaktseite zeigt, wie wir das angehen können.

Block-Editor lernen geht am schnellsten mit echten Inhalten. Erstellen Sie einen Test-Entwurf, spielen Sie alle sechs Grundblöcke durch, und veröffentlichen Sie ihn nicht. Nach einer Stunde praktischer Übung sitzen die Handgriffe.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen dem Block-Editor und dem alten klassischen Editor?

Der klassische Editor war ein einziges großes Textfeld, ähnlich wie ein Textverarbeitungsprogramm. Der Block-Editor teilt die Seite in einzelne, unabhängige Inhaltselemente auf. Jeder Absatz, jedes Bild und jede Liste ist ein eigener Block, den Sie separat bearbeiten, verschieben oder löschen können. Das gibt Ihnen deutlich mehr Kontrolle über das Layout.

Wie füge ich einen neuen Block ein?

Es gibt drei Wege: Klicken Sie auf das blaue Plus-Symbol oben links in der Werkzeugleiste oder auf das Plus-Symbol, das zwischen Blöcken erscheint wenn Sie mit der Maus darüberfahren. Alternativ schreiben Sie innerhalb eines leeren Absatzes einen Schrägstrich (/), gefolgt vom Blocknamen - also /bild für einen Bildblock oder /ueberschrift für eine Überschrift. Das geht oft schneller als die Maus zu nehmen.

Kann ich Blöcke auch wieder löschen?

Ja, sehr einfach. Klicken Sie auf den Block und dann auf die drei Punkte (Optionsmenü) in der Block-Werkzeugleiste - dort finden Sie 'Block entfernen'. Alternativ nutzen Sie die Tastenkombination: Block auswählen und dann die Rücktaste drücken, wenn der Cursor außerhalb des Textes ist. Undo (Strg+Z) macht gelöschte Blöcke sofort rückgängig.

Was ist der Unterschied zwischen einem Beitrag und einer Seite im WordPress-Editor?

Der Editor selbst sieht identisch aus. Der Unterschied liegt in den Dokument-Einstellungen der rechten Seitenleiste: Bei Beiträgen können Sie Kategorien und Tags vergeben - das ist wichtig für die Blog-Struktur und SEO. Seiten haben diese Taxonomien nicht, dafür aber Einstellungen wie die übergeordnete Seite und die Seitenvorlage. Für die Startseite oder das Impressum nutzen Sie eine Seite, für Blogartikel immer einen Beitrag.

Wie verschiebe ich einen Block an eine andere Stelle?

Klicken Sie auf den Block und nutzen Sie die Pfeil-Symbole (oben/unten) in der Block-Werkzeugleiste, um ihn schrittweise zu verschieben. Für größere Sprünge ziehen Sie den Block per Drag-and-Drop: Halten Sie das Sechs-Punkte-Symbol (erscheint links neben der Werkzeugleiste) gedrückt und ziehen Sie den Block an die gewünschte Position. In der Listenansicht links ist das Umsortieren besonders übersichtlich.

Was ist der Spalten-Block und wann verwende ich ihn?

Der Spalten-Block ist ein Container-Block, der den Inhalt in zwei oder mehr nebeneinanderliegende Bereiche aufteilt. Sinnvoll ist er zum Beispiel, wenn Sie Text und ein Bild nebeneinander darstellen möchten, oder wenn Sie zwei kurze Inhaltsbereiche vergleichen. Auf mobilen Geräten stapeln sich die Spalten automatisch untereinander - Sie müssen sich darum also nicht extra kümmern.

Speichert WordPress meine Änderungen automatisch?

Ja, WordPress speichert Ihre Arbeit in regelmäßigen Abständen automatisch als Entwurf - Sie sehen das an der Anzeige 'Entwurf gespeichert' oben in der Werkzeugleiste. Zusätzlich führt WordPress eine Revisionsgeschichte: Unter den Dokument-Einstellungen finden Sie alle früheren Versionen und können jederzeit zu einer älteren Version zurückkehren. Veröffentlicht wird der Inhalt erst, wenn Sie explizit auf 'Veröffentlichen' klicken.