Website Kosten nach Typ: Visitenkarte, Business, Premium 2026
Die Website Kosten nach Typ liegen 2026 bei einem Freelancer wie mir bei 900 bis 2.000 Euro fuer eine Visitenkarte, 2.500 bis 6.000 Euro fuer eine Business-Website und 6.000 bis 15.000 Euro fuer Premium. Plus 30 bis 150 Euro Wartung im Monat.
"Was kostet denn so eine Website?" ist die Frage, die ich seit 13 Jahren am haeufigsten hoere. Und die ehrlichste Antwort lautet: kommt drauf an, welchen Typ du brauchst. Eine digitale Visitenkarte kostet so viel wie ein guter Gebrauchtwagen-Service, eine Premium-Website so viel wie ein Kleinwagen. Beides nennt sich "Website", aber das ist ungefaehr so praezise wie "Fahrzeug".
In diesem Artikel zerlege ich die Website Kosten nach Typ in drei klare Klassen: Visitenkarte, Business und Premium. Mit echten Preisspannen fuer 2026, dem deutschen Markt und dem Blick eines Freelancers, der ueber 120 Projekte zwischen Hamburg und Poznan umgesetzt hat. Du gehst hier raus mit einer Zahl im Kopf, die zu deinem Vorhaben passt, und mit dem Wissen, welche Posten den Preis wirklich treiben.
Die drei Website-Typen auf einen Blick
Bevor wir ins Detail gehen, hier die kurze Landkarte. Es gibt grob drei Typen, und der Unterschied liegt nicht im "wie schoen", sondern im Umfang und im Ziel.
Die Visitenkarte ist die digitale Praesenz im Kleinformat. 3 bis 5 Seiten, klare Aussage, Kontaktmoeglichkeit. Sie beantwortet drei Fragen: Wer bist du, was machst du, wie erreiche ich dich. Mehr nicht, und das ist voellig okay fuer einen Handwerker, eine kleine Praxis oder einen Selbststaendigen, der einfach gefunden werden will.
Die Business-Website ist das Arbeitstier. 5 bis 15 Seiten, einzelne Leistungsseiten, ein Blog fuer SEO, durchdachte Conversion-Elemente. Sie soll nicht nur da sein, sie soll Anfragen bringen. Das ist der Typ, den die meisten Unternehmen mit echten Wachstumsplaenen brauchen.
Die Premium-Website ist Massanzug statt Konfektion. 15 oder mehr Seiten, individuelles Design ohne fertiges Template, oft mehrsprachig (DE plus EN), Sonderfunktionen wie Buchungssysteme, Mitgliederbereiche oder Schnittstellen. Hier zahlst du nicht fuer Pixel, sondern fuer Strategie und Entwicklungszeit.
Website Kosten nach Typ im Schnellvergleich
| Typ | Umfang | Preis Freelancer | Bauzeit |
|---|---|---|---|
| Visitenkarte | 3 bis 5 Seiten | 900 bis 2.000 Euro | 1 bis 2 Wochen |
| Business | 5 bis 15 Seiten | 2.500 bis 6.000 Euro | 3 bis 6 Wochen |
| Premium | 15+ Seiten, individuell | 6.000 bis 15.000 Euro | 6 bis 12 Wochen |
Welcher Typ passt zu dir? Stell dir eine Frage: soll die Seite nur informieren oder aktiv verkaufen? Bei "nur informieren" reicht meist die Visitenkarte. Sobald Leadgenerierung ins Spiel kommt, bist du bei Business.
Typ 1: Die Visitenkarten-Website (900 bis 2.000 Euro)
Eine Visitenkarten-Website kostet bei mir als Freelancer zwischen 900 und 2.000 Euro netto, bei klassischen Agenturen eher 2.000 bis 4.000 Euro. Das ist der Einstieg, und fuer viele kleine Betriebe der vollkommen ausreichende.
Was steckt drin? Eine Startseite, eine Ueber-mich- oder Ueber-uns-Seite, eine Leistungsuebersicht, eine Kontaktseite mit Formular und die Pflichtseiten Impressum und Datenschutz. Bei einem Friseur oder einer kleinen Kanzlei kommt vielleicht noch eine Galerie oder eine einzelne Referenzseite dazu. Alles auf WordPress, mit einem soliden Theme wie Blocksy, sauber aufgesetzt, mobil optimiert und DSGVO-konform.
Wo liegt die Grenze nach unten? Unter 900 Euro wird es bei einem Freelancer mit Erfahrung schwierig, ausser du lieferst alle Texte und Bilder fertig und willst nur die Umsetzung. Die Baukasten-Loesungen (Wix, Jimdo) sind guenstiger im Einstieg, kosten aber 10 bis 30 Euro im Monat und deine eigene Zeit, und ein spaeterer Umzug ist meist Neubau.
Tipp aus der Praxis: Wenn du bei einer Visitenkarte sparen willst, dann nicht am Setup, sondern bei den Inhalten. Liefere mir saubere Texte und ordentliche Fotos, dann sinkt mein Aufwand und damit dein Preis spuerbar. Schlechte Handyfotos und Stichpunkte statt Texte kosten am Ende mehr, weil ich sie nachbauen muss.
Moim Zdaniem ist die Visitenkarte oft die ehrlichste Wahl fuer Betriebe, die ueber Empfehlungen leben und das Web nur als Beleg ihrer Serioesitaet brauchen. Wer hier 5.000 Euro ausgibt, kauft Funktionen, die er nie nutzt.
Typ 2: Die Business-Website (2.500 bis 6.000 Euro)
Eine Business-Website kostet bei mir 2.500 bis 6.000 Euro netto, bei einer klassischen Agentur startet der gleiche Umfang oft erst bei 8.000 Euro und geht bis 12.000 Euro. Laut Marktdaten fuer 2026 liegt eine Standard-KMU-Site mit individuellem Design bei Agenturen zwischen 5.000 und 12.000 Euro, beim Freelancer ab 2.500 Euro fuer das gleiche Ergebnis. Der Unterschied ist der Overhead, nicht die Qualitaet.
Was rechtfertigt den Sprung von der Visitenkarte? Mehr Struktur und mehr Arbeit unter der Haube:
Was in einer Business-Website steckt
- 5 bis 15 Unterseiten mit eigener Inhaltsstruktur
- Einzelne Leistungsseiten statt einer Sammelseite
- Blog oder Ratgeber-Bereich fuer organischen Traffic
- SEO-Grundausstattung (Rank Math, saubere Meta-Tags, Schema)
- Conversion-Elemente: Call-to-Actions, Vertrauenssignale, Formulare
- Google Analytics 4 plus DSGVO-konformes Cookie-Management
- Anbindung an Google Business Profile fuer lokale Sichtbarkeit
Der grosse Hebel hier heisst SEO und Conversion. Eine Visitenkarte ist da, eine Business-Website arbeitet. Sie hat einzelne Landingpages fuer einzelne Suchbegriffe, einen Blog, der ueber Monate Traffic aufbaut, und Elemente, die Besucher zu Anfragen machen. Das ist der Punkt, an dem eine Website anfaengt, sich selbst zu bezahlen.
Wenn du wissen willst, was so ein Projekt konkret in deinem Fall kostet, findest du auf meiner Seite zu Webseiten erstellen lassen die Pakete im Detail. Ich arbeite mit Festpreisen, nicht mit Stundenzetteln, die am Ende explodieren.
Typ 3: Die Premium-Website (6.000 bis 15.000 Euro)
Eine Premium-Website kostet zwischen 6.000 und 15.000 Euro, in Einzelfaellen mehr. Hier zahlst du nicht fuer ein huebsches Template, sondern fuer Strategie, individuelle Entwicklung und Funktionen, die es von der Stange nicht gibt.
Wann brauchst du das wirklich? Wenn deine Website ein zentrales Werkzeug deines Geschaefts ist und nicht nur eine Visitenkarte mit besserem Design. Konkrete Beispiele aus meiner Arbeit:
- Mehrsprachigkeit (DE plus EN oder mehr), mit sauberer hreflang-Struktur und separater SEO-Pflege je Sprache
- Buchungs- oder Terminsysteme mit Kalender-Anbindung, etwa fuer Praxen oder Dienstleister
- Mitgliederbereiche mit Login, geschuetzten Inhalten und Nutzerverwaltung
- Individuelles Design komplett ohne Template, 1:1 nach Vorlage gebaut
- Schnittstellen zu CRM, Newsletter-Tools oder externen Datenbanken
Der groesste einzelne Kostentreiber in dieser Klasse ist Mehrsprachigkeit. Jede zweite Sprache verdoppelt grob den Content-Aufwand: Uebersetzung, technische Einrichtung, doppelte Pflege bei jeder Aenderung. Bei einer ohnehin grossen Seite kommen da schnell 1.000 bis 2.500 Euro extra zusammen.
> Mein groesster Premium-Fehler frueher war, individuelle Designs zu unterschaetzen. Ein Template anzupassen dauert Stunden, ein Design pixelgenau nachzubauen dauert Tage. Wer ein komplett eigenes Layout will, sollte das im Budget einplanen, nicht als Nebensache.
Premium lohnt sich, wenn die Website messbar zum Umsatz beitraegt. Fuer einen lokalen Handwerker ist sie Overkill, fuer einen DACH-weit taetigen B2B-Dienstleister mit zwei Sprachen oft genau richtig.
Freelancer oder Agentur: Wo geht das Geld hin
Bei gleichem Ergebnis liegen Freelancer-Preise 40 bis 60 Prozent unter dem Agenturpreis. Das ist kein Qualitaetsunterschied, das ist Mathematik. Die Stundensaetze sprechen eine klare Sprache.
Stundensaetze und Struktur 2026 im Vergleich
| Position | Freelancer | Agentur |
|---|---|---|
| Stundensatz netto | 70 bis 150 Euro | 100 bis 200 Euro |
| Ansprechpartner | direkt der Entwickler | Account-Manager dazwischen |
| Overhead | gering (Homeoffice) | Buero, Team, Meetings |
| Business-Website | 2.500 bis 6.000 Euro | 8.000 bis 12.000 Euro |
Warum bin ich guenstiger? Kein Buero in der Hamburger Innenstadt, kein Projektmanager, der Mails zwischen dir und mir hin- und herschiebt, keine drei Abstimmungsrunden, bevor jemand Code schreibt. Du redest direkt mit der Person, die baut. Das spart nicht nur Geld, das spart Zeit und Missverstaendnisse.
Wann lohnt sich trotzdem die Agentur? Wenn du ein 50.000-Euro-Projekt mit fuenf parallelen Gewerken hast, brauchst du Struktur, die ein Einzelner nicht stemmt. Fuer 95 Prozent der KMU-Websites ist das aber nicht der Fall. Da ist ein erfahrener Freelancer schneller, guenstiger und oft naeher am Ergebnis.
Achtung bei sehr guenstigen Angeboten unter 500 Euro: Da wird meist ein Baukasten-Template in zwei Stunden befuellt, ohne SEO, ohne saubere DSGVO-Umsetzung, ohne Wartung. Das raecht sich beim ersten Abmahnschreiben oder wenn Google die Seite ignoriert. Billig ist nicht guenstig, wenn du nachbessern musst.
Die laufenden Kosten, die niemand gerne nennt
Die Erstellung ist eine Einmalzahlung, der Betrieb laeuft weiter. Das vergessen viele bei der Budgetplanung, und dann kommt die Ueberraschung. Hier die ehrlichen Zahlen fuer 2026.
In Summe landest du bei grob 300 bis 1.500 Euro pro Jahr laufende Kosten, je nachdem ob du die Pflege selbst machst oder abgibst. Die Wartung ist der Posten, an dem die meisten sparen wollen, und genau der falsche. WordPress-Updates, Backups und Sicherheits-Checks sind kein Luxus, sie sind nach DSGVO sogar "geeignete technische Massnahmen", die du schuldest.
Was passiert ohne Wartung? Die Seite laeuft, bis sie nicht mehr laeuft. Ein veraltetes Plugin, eine Sicherheitsluecke, ein gehacktes Kontaktformular, das Spam verschickt. Die Reparatur kostet dann ein Vielfaches der Wartung, die du dir gespart hast. Professionelle WordPress-Wartung beginnt 2026 realistisch bei 30 bis 80 Euro im Monat fuer einfache Seiten und liegt bei 80 bis 250 Euro fuer gepflegte B2B-Websites.
Mein Rat: Plane die laufenden Kosten von Anfang an mit ein. Eine Website ist kein Moebelstueck, das du einmal kaufst, eher ein Auto, das regelmaessig zur Inspektion muss. Wer das akzeptiert, hat zehn Jahre Ruhe. Mehr zu den Paketen findest du in meiner Preisuebersicht.
Was den Preis nach oben treibt: die echten Kostentreiber
Innerhalb jedes Typs schwankt der Preis. Warum kostet die eine Business-Website 2.500 und die andere 6.000 Euro? An diesen Stellschrauben liegt es, und du hast bei den meisten die Wahl.
Faktoren, die den Website-Preis bestimmen
- Anzahl der Seiten: jede zusaetzliche Unterseite kostet Zeit
- Individuelles Design vs. angepasstes Template (grosser Hebel)
- Texte: selbst geliefert oder von mir geschrieben (200 bis 500 Euro/Seite extra)
- Fotografie: eigene Bilder, Stockfotos oder Profi-Shooting
- Mehrsprachigkeit: jede Sprache verdoppelt den Content-Aufwand
- Sonderfunktionen: Buchung, Login, Shop-Anbindung, Schnittstellen
- SEO-Tiefe: Grundausstattung oder strategische Keyword-Arbeit
Der unterschaetzte Posten sind fast immer die Inhalte. Viele denken, die Technik kostet das Geld, dabei ist die oft Routine. Was wirklich Zeit frisst, sind fehlende oder schlechte Texte und Bilder. Wenn ich Texte schreiben und Bilder organisieren muss, steigt der Preis pro Seite um 200 bis 500 Euro. Lieferst du das fertig, sparst du genau diesen Betrag.
Der zweite grosse Hebel ist Design. Ein bewaehrtes Theme anzupassen ist effizient und sieht trotzdem professionell aus. Ein komplett individuelles Design 1:1 nach Vorlage zu bauen, ist Handarbeit und kostet entsprechend. Fuer die meisten KMU ist ein gut angepasstes Premium-Theme die wirtschaftlich kluegere Wahl, die niemand als "Template" erkennt.
Mein Praxis-Hinweis: Definiere vor dem Angebot genau, was die Seite koennen muss, nicht was sie koennen koennte. Jedes "waere schoen, wenn" treibt den Preis. Eine klare, fokussierte Seite schlaegt eine ueberladene fast immer, auch beim Budget.
So findest du dein Budget
Fassen wir zusammen, damit du eine Zahl mitnimmst. Frag dich zuerst: Soll die Seite informieren oder verkaufen? Bei reinem Informieren reicht die Visitenkarte fuer 900 bis 2.000 Euro. Sobald aktive Leadgenerierung dazukommt, bist du bei der Business-Website fuer 2.500 bis 6.000 Euro. Premium ab 6.000 Euro brauchst du nur, wenn die Website zentrales Geschaeftswerkzeug ist, mit Mehrsprachigkeit oder echten Sonderfunktionen.
Vergiss die laufenden Kosten nicht: 300 bis 1.500 Euro pro Jahr fuer Hosting, Domain und Wartung gehoeren ins Budget, sonst rechnest du dir die Sache schoen. Und beim Anbieter gilt: Ein erfahrener Freelancer liefert fuer 40 bis 60 Prozent des Agenturpreises das gleiche Ergebnis, weil kein Overhead mitlaeuft.
Wenn du eine konkrete Zahl fuer dein Projekt willst, schreib mir kurz, welcher Typ dir vorschwebt und was die Seite leisten soll. Du erreichst mich ueber das Formular unten auf der Seite, ich melde mich meist am selben Tag mit einer ehrlichen Einschaetzung, auch wenn das heisst, dass du weniger brauchst, als du dachtest.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen einer Visitenkarten- und einer Business-Website?
Eine Visitenkarte hat 3 bis 5 Seiten und beantwortet die Grundfragen: wer, was, wie erreichbar. Eine Business-Website hat 5 bis 15 Seiten, einzelne Leistungsseiten, einen Blog und ist auf Leadgenerierung ausgelegt. Der Sprung im Preis (von rund 1.500 auf 4.000 Euro) kommt vor allem durch mehr Inhaltsstruktur, SEO-Grundlagen und Conversion-Elemente.
Kann ich mit einem Baukasten wie Wix nicht viel guenstiger fahren?
Kurzfristig ja, langfristig selten. Ein Baukasten kostet 10 bis 30 Euro im Monat, das sind nach drei Jahren schon 360 bis 1.080 Euro. Dazu steckt deine Arbeitszeit drin und du sitzt im System fest, ein spaeterer Umzug zu WordPress bedeutet oft Neubau. Fuer ein reines Hobby ist ein Baukasten okay, fuer ein Geschaeft mit Wachstumsplaenen rate ich davon ab.
Warum ist ein Freelancer guenstiger als eine Agentur?
Weil ich keinen Overhead trage. Keine Buero-Etage in der Innenstadt, kein Account-Manager zwischen dir und mir, keine drei Meetings, bevor jemand Code schreibt. Du redest direkt mit der Person, die deine Seite baut. Bei vergleichbarem Ergebnis liegen Freelancer-Preise oft 40 bis 60 Prozent unter dem Agenturpreis.
Welche laufenden Kosten kommen nach dem Launch auf mich zu?
Rechne mit Hosting (5 bis 20 Euro/Monat), Domain (10 bis 15 Euro/Jahr fuer .de), eventuell Premium-Plugin-Lizenzen (50 bis 300 Euro/Jahr) und optional Wartung (30 bis 150 Euro/Monat). In Summe sind das grob 300 bis 1.500 Euro pro Jahr, je nachdem ob du die Pflege selbst uebernimmst oder abgibst.
Wie lange dauert die Erstellung einer Website?
Eine Visitenkarte schaffe ich in 1 bis 2 Wochen, wenn Texte und Bilder vorliegen. Eine Business-Website braucht 3 bis 6 Wochen, Premium-Projekte mit Mehrsprachigkeit oder Sonderfunktionen 6 bis 12 Wochen. Der haeufigste Verzoegerungsgrund sind fehlende Inhalte vom Kunden, nicht die Technik.
Ist Mehrsprachigkeit (DE und EN) ein grosser Kostentreiber?
Ja, das ist einer der groessten. Jede zweite Sprache verdoppelt grob den Content-Aufwand: Uebersetzung, hreflang-Tags, separate SEO-Pflege und doppelte Pflege bei jeder Aenderung. Bei einer Business-Website kommen schnell 800 bis 2.000 Euro dazu, je nach Seitenanzahl und ob ich nur die Technik liefere oder auch uebersetze.
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